Carbon Copy Cloner (CCC): System von einer Platte auf eine andere klonen
Festplattentausch im MacBook: wie bekomme ich die Daten und das System von der alten (zu kleinen) Platte auf die interne (große) Platte ? Nichts einfacher als das. Unser Beispiel war ein MBP mit einer 250 GB internen Platte. Da diese im Laufe der Jahre zu klein geworden war, sollte sie durch eine 750 GB-Platte ersetzt werden. Es gab auch 1GB große Platten, allerdings überschritten diese die zulässige Bauhöhe von 9,5 mm. Höhere Platten passen nicht in das Unibody-Gehäuse des MBP aus dem Baujahr 04/2008.

Daher wurde die alte Platte ausgebaut und in ein externes USB-Leergehäuse gesteckt. Die neue Platte kam ins MacBook und der Mac wurde mit angesteckter USB-Platte angeschaltet. Wie gewohnt bootete der Mac, nun eben von der externen Platte. Mit dem Festplatte-Dienstprogramm wurde die neue Platte formatiert und anschließend der aktuelle Carbon Copy Cloner (CCC) geladen. Was soll man sagen: Starten, das Quellvolume und das Zielvolume auswählen und klonen lassen. Nach ca. einer Stunde befindet sich der gesamte Inhalt der alten Platte auf der neuen internen, welche ebenso bootfähig ist wie die alte - CCC sei dank!


Apple iPad
Nachdem Apple das neue iPad vorgestellt hatte, war die Diskussion von potentiellen Käufern in Internet-Foren nicht mehr zu halten. Zwar ist das Gerät mit 499 US$ für das Einstieggerät verhältnismässig günstig, wenn man es mit Notebooks und Netbooks vergleicht. Allerdings gibt es keine Variante mit Festplatte, daher ist die Speicherkapazität mit max. 64 GB ähnlich gering wie beim iPhone - schließlich nehmen Spielfilme in HD-Auflösung, umfangreiche Musikbibliotheken und letztendlich auch Bildergalerien von der Digitalkamera viel Platz ein. Was fehlt, ist eine Option eine kompakte Festplatte einzubauen, die mit ähnlichen Preisen wie der größte Flashspeicher aufwarten würde, aber deutlich mehr Speicherplatz bietet.

Dennoch hat das iPad großes Potential. Denn es sollen nicht nur Konsum-Apps darauf laufen wie Internet, E-Mail und Navigationsprogramme, sondern auch speziell für das iPad-Betriebsystem angepasste Software kann genutzt werden. Immerhin kommt Apple so den Anwendern entgegen, für die das Gerät mehr als ein teures Spielzeug sein soll. Apple geht auch mit gutem Beispiel voran und bietet eine spezielle Version von iWork, dem Programmpaket bestehend aus Keynote, Tables und Pages mit an; wohl in der Hoffnung, Microsoft und Adobe könnten bald mit speziellen Programmversionen ihrer Haussoftware folgen.

Es ist also denkbar, eines Tages auf dem iPad Programme wie Photoshop, InDesign oder Excel zu sehen. Die neue Eingabeart über einen Touchscreen macht es freilich notwendig, nicht einfach die Mac-Version darauf zu portieren. Apple erfindet sich und das MacOS damit wiedereinmal neu.


Kleiner Testbericht zur MagicMouse
Anders als in unserem vorherigen Beitrag in den Kurznachrichten ist es mit der MagicMouse nicht möglich, wie beim TrackPad einen Klick per Tippen zu erreichen, sondern es muss wie bisher bei der Mighty Mouse die gesamte Oberschale heruntergedrückt werden. Die Kraft dafür ist recht groß, daher wirkt sie weniger leicht und dynamisch wie beispielsweise ein Trackpad.

Ebenfalls nicht funktioniert das "Vergrößern und Verkleinern" über die bekannte 2-Finger-Bedienung, mit dem man beispielsweise in Safari die Schriften größer stellen konnte oder in iPhoto Bilder vergrößern kann, also innerhalb eines Dokumentes vergrößern kann. Die von Apple zur Verfügung gestellt Zoom-Funktion beschränkt sich auf einen Bildschirm-Zoom, der in den Bedienungshilfen zu finden ist.

Was sie sehr gut kann:
- Scrollen geht sehr leicht über das Verschieben eines Fingers
- sie ist sehr flach, aber auch recht schwer (wohl durch die Batterien)
- sie arbeitet auch auf Glas und bisher schwierigen Oberflächen sehr präzise

Weitere Nachteile:
- da sie nur als Bluetooth-Variante zu haben ist, spielen hier die üblichen Bluetooth-Probleme mit, die Apple allerdings in Form eines Updates teilweise zu kompensieren wußte. So kann es mehrere Sekunden dauern, bis die Maus vom Mac nach einem Ruhezustand erkannt wird bzw. diese nach längerem Gebrauch in den Ruhezustand verfällt. Diese Probleme sind auch von Bluetooth-Tastaturen bekannt.


Revolutionäre Apple-Maus
Man sollte es nicht glauben, aber Apple schafft es regelmässig, in die einfachsten Dinge wie eine Maus so eine Innovation zu packen. So war es in der Gerüchteküche seit länger kursiert, jetzt ist es amtlich: Die Apple-Maus kommt ohne eine Taste daher, kann aber mehr als alle anderen Mäuse auf dem Markt.

So ist sie merklich flacher als der Vorgänger und verfügt über eine Multitouch-Oberfläche. Damit reicht ein Antippen mit einem Finger für einen Klick. Wie bei den MacBooks kann aber auch in alle Richtungen gescrollt, gedreht und sogar gezoomt werden. Gegenüber dem Vorgänger erfolgt dies ohne Mechanik, die gerne verschmutzte. Auch die beliebten und robusten Mäuse von Logitech können nur nach oben/unten scrollen.

Es ist davon auszugehen, dass bald viele Hersteller von Apple kopieren und ähnliche Geräte herausbringen, allerdings ohne Multitouch, denn Apple hat sich diese Technologie patentieren lassen.


Apple aktualisiert den iMac- Topmodell mit 27 Zoll-Diagonale
Seit gestern gibt es neue iMac-Modelle. Neu ist, das alle iMacs jetzt neben den 4 USB-Anschlüssen auch noch über einen SD-Kartenslot verfügen. Alle Modelle kommen mit standardmässig 4 GB Arbeitsspeicher daher, welcher sich bis maximal 16 GB erweitern läßt.

Das kleinste Modell kommt mit einer ungewöhnlichen Bildschirmdiagonale von beträchtlichen 21,5 Zoll und 1920 x 1080 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtungdaher daher. Es ist noch abgestuft in 2 Konfigurationen mit Onboard-Grafik beim kleinen Modell (NVIDIA GeForce 9400M integrierte Grafik) und mit einer sehr leistungsfähigen, für Spieler interessanten separaten Grafikkarte ATI Radeon HD 4670 Grafikchip mit 256 MB GDDR3 beim größeren Modell.

Die größeren Modelle haben die enorme Auflösung von 27 Zoll und 2560 x 1440 Breitbild-Display mit LED Hintergrundbeleuchtung und eignen sich somit auch prima als Fernseher. Zudem kann über den verbauten Mini-Displayport nicht nur ein zweiter Monitor oder Beamer angeschlossen werden, sondern es kann auch Bildsignal von außen am iMac-Bildschirm angezeigt werden. Somit wäre der Einsatz eines Kabel-Receivers beispielsweise von TechniSAT möglich, wobei der iMac zum Fernseher wird. Oder man kann Spielekonsolen wie eine SONY Playstation daran anschließen.

Das größte iMac-Modell kommt mit dem mobilen 4-Kern-Prozessor Intel Core 2 i5 Quad-Core Prozessor mit 8 MB shared L3 Cache mit 2,66 GHz, die anderen mit dem mobilen Doppelkern-Prozessor Intel Core 2 Duo Prozessor mit 3 MB shared L2 Cache mit 3,06 GHz.


12.–15.11. 2009 Consumer Mac Show - neue Teilmesse der größten deutschen Verbrauchermesse Hobby+Elektronik auf der Messe Stuttgart
Neben den bestehenden Teilmessen, die alle mit einer gemeinsamen Eintrittskarte besucht werden können, wird dieses Jahr auch eine separate Mac-Messe dabei sein. So gibt es dieses Jahr die folgenden Teilmessen

- Consumer Mac Show (12.–15.11. 2009)
- Familie & Heim (07.-15.11.2009)
- Babywelt (13.-15.11.2009)
- Hobby+Elektronik (12.-15.11.2009)
- Kreativ- & Bastelwelt (12.-15.11.2009)
- Süddeutsche Spielemesse (12.-15.11.2009)

Sowohl als privater Mac-Liebhaber wie als professioneller Nutzer können Sie sich schon jetzt auf kostenfreie Live-Demos, informative Produktpräsentationen und spannende Vorträge im Mac-Forum freuen.


Click to Flash - verhindert das automatische Laden von Flash-Inhalten
Die Funktion von Click to Flash ist, das sofortige Laden von Flash-Animationen, -Filmen und Werbebannern zu verhindern. So wird die Webseite ganz normal geladen, anstelle der Flash-Inhalte befinden sich graue Kästchen mit der Aufschrift Flash. Wenn man einen Flash-Film gezielt ansehen möchte, so reicht ein Mausklick auf diesen Schriftzug und der Flash-Inhalt wird geladen.

Für dieses kleine PlugIn für Safari gibt es 2 sehr nützliche Anwendungsfälle.

Der eine Fall betrifft jeden, der Youtube-Filme anschauen möchte. Oft ruckeln diese Filme sehr, da standardmässig die Flash-Version eines Beitrags abgespielt wird. Das hat aber nicht damit zu tun, dass der Mac zu langsam wäre, sondern schlicht mit der extrem schlechten Flash-Umsetzung auf dem Mac. Die Ladzeiten sind hier sehr lange, und der Filme ruckelt auch auf Rechnern, die immer noch ausreichend Leistung besitzen wie z.B. G5-Macs.
Der Ansatz dieses PlugIns ist es jetzt, da von jedem Film existierende, zweite Filmformat auszuwählen und zu laden. Dieses ist ein H.264-FIlm mit MP4-Container ... und siehe da, der Film läuft ohne jegliches Ruckeln.

Der zweite Anwendungsfall betrifft all diejenigen, denen das Laden von Webseiten zu langsam dauert, weil jedes Mal nervige Flash-Werbebanner mitgeladen werden und die Seite extrem lahm machen. Somit kann man die Flash-Werbung weglassen und praktisch alle Webseiten laden um den Faktor 2-4 schneller.

Fazit: Dieses PlugIn sollte auf keinem Mac fehlen, macht es doch den Safari deutlich schneller und lädt bei Youtube das flüssigere Filmformat herunter.


Weltneuheit von Leica - eine Kompaktkamera mit Vollformat-Sensor
Der Name Leica dürfte jedem Fotograph bekannt sein, steht er doch für hochwertige Kameras und erstklassige Objektive. Dass es aber auch jetzt eine echte, kleine Leica "Made in Germany" gibt, ist eine echte Herausforderung für die doch recht kleine Edelschmiede. Im Profibereich hat die Leica M8 und jetzt mit der Nachfolger Leica M9 im Bereich der Messsucherkameras ihren festen Kundenstamm. Auch im Bereich höchstwertige Spiegelreflexkameras wird die Leica S2 die Welt erblicken.

Die Leica X1 ist eine Kompaktkamera, welche die klassischen Vorzüge aller Leica-Kameras mit modernster Technik verbindet. So besitzt sie ein hochwertiges Metallgehäuse mit Lederummantelung und eine einzigartig einfache Bedienung. Über Drehknöpfe an der Oberseite kann man die Belichtungszeit und die Blende wahlweise manuell und automatisch einstellen. Der Fokus läßt sich mit dem Drehen am Objektiv ebenfalls manuell oder automatisch einstellen. Wie bei der Leica D-Lux 4 wird die manuelle Scharfeinstellung über das hochauflösende Rückwand-Display von statten gehen. Als weitere Hilfe für präzise Einstellungen auch auf kleine Details wird es im Display eine Lupenfunktion geben, mit der man den zentralen Einstellbereich noch mal vergrößert betrachten kann.

Der Sucher wird nicht mit der Kamera gekoppelt sein, d.h. dass bei der X1 nicht wie bei der Leica M8 der Sucher mit der Scharfeinstellung synchronisiert bzw. gekoppelt ist. Der Sucher ist speziell auf die Festbrennweite von 24 mm (bzw. 35 mm auf das klassische Kleinbildformat bezogen) abgestimmt und zeigt das gesamte Sucherfeld in allen Entfernungsbereichen scharf.

Das Objektiv Elmarit 1:2,8/24 ASPH entspricht einer festen Brennweite mit 35 Millimetern, wie sie bei Reportage-Fotographie oft zum Einsatz kommt. Der Autofokus der X1 fokussiert souverän und verschafft damit dem Fotografen die Möglichkeit, spontan zu reagieren. Dabei lässt sich der Autofokus flexibel an die Situation anpassen. Der Fotograf hat die Wahl zwischen einem und bis zu elf Messfeldern, die ihm jeweils auch in einem Hochgeschwindigkeits-Modus zur Verfügung stehen. Bei Bedarf kann die Gesichtserkennung genutzt werden, um sich bei Personenaufnahmen ganz auf die Wahl des Ausschnitts zu konzentrieren.

Die LEICA X1 errechnet aus den digitalen Bildern JPEG-Dateien, gestattet aber auch das Speichern im Adobe Digital Negative-Format (DNG), das eine vollkommene und auf das Motiv abgestimmte Ausnutzung aller Sensordaten bietet. Mit Adobe® Photoshop® Lightroom® steht für Leica X1 Kunden eine professionelle digitale Workflow-Lösung zum kostenlosen Download bereit.

Die Leica X1 wird ab Januar 2010 erhältlich sein und ca. 1.500€ kosten. Optional ist ein Aufstecksucher für den Blitzschuh erhältlich.


Gerücht: neue Apple-Tastatur mit eingebautem Trackpad
So könnte eine der neuen Apple-Tastaturen aussehen. Neben der kleinen Tastatur ohne ZIffernblock könnte demnach ein multitouch-fähiger Trackpad hinzukommen, ähnlich wie dies bei den MacBooks der Fall ist.


Gerücht: neue Apple-Maus mit Multitouch-Oberfläche
Bei der amerikanischen Zulassungsbehörde für elektronische Geräte war kurz eine versehendliche Frühveröffentlichung einer neuen Apple-Maus zu sehen. Diese verfügt wohl nicht mehr über den Scrollball, sondern hat eine oben geschlossene Oberfläche mit Multitouch-Funktion. Der Scrollball hat bei einigen Anwendern zu Schwierigkeiten mit der Reinigung geführt, weil konstruktiv keine Wartungsmöglichkeit vorgesehen ist.
Mit einer Mulitouch-Oberfläche liese sich die Maus daher nicht nur zum Scollen, sondern auch zum Zoomen und zum Drehen ähnlich des Multitouch-TrackPads bei MacBooks verwenden, ohne mechanische Teile einzusetzen.


Grafiktablett mit Stift und Multitouch - das Wacom Bamboo Touch & Pen
Für ca. 80€ gibt es ein überarbeitetes Grafiktablett von Wacom. Neben der bekannten Funktionen wie eine Schreibschrifterkennung über den Stift, Zeichnen und Radieren kommt eine weitere bedeutende Funktion hinzu .... Multiouch.

Jeder kennt es bereits vom iPhone. Man kann mit einem Finger Scrollen, mit 2 Fingern vergrößern, verkleinern und Drehen. Auch von den Apple MacBooks kennt man das Trackpad mit Multitouch-Funktion. Hier sind sogar 3 und 4-Finger-Bedienung möglich. Leider ist das bei den fest stehenden Macs wie den Mac Mini, Mac Pro und iMacs derzeit nicht möglich. Hier ist man auf die Maus angewiesen.
Mit dem Bamboo touch kann man jetzt auch diese Macs mit Multitouch bedienen, so der Hersteller. Wir haben das Gerät getestet und sind davon begeistert, allerdings ist es sehr programmabhängig, welche Funktionen auch funktionieren. Hier die Übersicht:
Adobe Photoshop CS4:
- Scrollen geht
- Zoom geht
- Drehen nein
- Menus gehen NICHT mehr
- Werkzeugwechsel gehen NICHT mehr
=> man muss alle Tastenkürzel kennen, sonst ist kein Arbeiten mehr möglich.

Adobe Illustrator CS 4, Adobe Fireworks CS4:
- Scrollen geht
- Zoom geht
- Drehen nein
- Sonst keine Probleme

Adobe Lightroom 2.5, Grafikkonverter 6.5, Pixelmator 1.5 und Photoline 15.5:
- Scrollen geht
- kein Zoom oder Drehen, sonst ohne Probleme

Apple Vorschau (OS X 10.5):
- Scrollen geht
- Zoom geht
- Drehen geht

Apple iPhoto (OS X 10.5):
- Scrollen geht
- Zoom geht nicht
- Drehen geht


Carbon Copy Cloner (CCC) in neuer Version 3.3 ist kompatibel zum SchneeLeoparden 10.6
Die unter Mac-Anwendern sehr beliebte Software zur Sicherung aller Dokumente und Dateien auf der Festplatte ist jetzt aktualisiert worden. Die neue Version arbeitet neben problemlos mit den MacOS X Versionen 10. (Tiger), 10.5 (Leopard) und 10.6 (SchneeLeopard) zusammen und kann bootfähige Festplatten-Duplikate erstellen.
Damit ist es jederzeit möglich, vor einem größeren Update einer Software (beispielsweise Parallels oder des Betriebssystems) eine komplette Sicherung der internen Festplatte zu machen und auf eine externe Festplatte abzulegen. Falls das Update nicht das gehalten haben sollte, was man sich davon versprochen hatte, kann man somit jederzeit den Mac wieder direkt von der externen Festplatte starten oder auch wieder von dieser auf die interne zurückspielen.
Die Zeitpunkte der Sicherungen können auf bestimmte Uhrzeiten gelegt werden, auch können nur bestimmte Ordner als zu sichern markiert werden. CCC ist kostenlos und lebt davon, dass man bei Gefallen dem Autor eine Spende zukommen läßt.


Adobe Photoshop Elements 8 vorgestellt
Für Heimanwender bietet Adobe eine angepasste Version von Adobe Photoshop an, die besonders für die Bildbearbeitung und Bildmontage von Bilder von Digitalkameras angepasst ist.
So lassen sich Bilder frei platzieren und zu einer Collage zusammenmontieren. Jedes Bild kann mit unterschiedlichen Rahmen eingefasst werden. Wer seine Bilder nicht nur als Abzug haben möchte, sondern eine Bildsammlung im Posterformat gestalten möchte, findet in Adobe Photoshop Elements das richtige Werkzeug. Auch preislich ist es mit ca. 100€ recht attraktiv.

Wer möchte, kann seine Montagen aus Elements auch in Photoshop übernehmen und dort weiterbearbeiten. Ebenen, Masken und Ebenenstile werden problemlos übernommen.

Wer seine Bildmontagen in Postergröße und Fotoqualität drucken lassen möchte, für den ist ein Posterdrucker wie z.B. www.PosterJack.de interessant. Wir haben selber schon einige Poster drucken lassen und sind mit der Bildqualität sehr zufrieden.


Dienstleistungspartner-Konkurs
Unser Dienstleistungspartner ist Konkurs gegangen und wir müssen jetzt Schritt für Schritt die Programmierung der dynamischen Inhalte wie ....

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